„Ich atme, also bin ich …

… COACH und SPRECH-TRAINERIN im IN- und AUSLAND

Im Gegensatz zu Logopäden arbeite ich an der sprachlich-kommunikativen Funktion für Gesunde und Kranke, u.a. mit der Eyebody Methode® (siehe Artikel ) und der Talmi Methode®

und:

neue Ursachenforschung für unökonomisches Atmen mittels des Blickes + Integration der Augen für das Erkennen der Blockaden im Sprechen. Wann gibt es direkten Kontakt zu dem Anderen? Erkennen, dass der Blick mit Atem und Stimme in Wechselbeziehung steht + Verstehen, dass nur der Atem in der Lage ist, uns als Mensch/Wesen zu zeigen.

BEZIEHUNG ZUM ANDEREN
Der Kontakt, den wir beim Sprechen suchen, braucht die Beziehung. Ja, wir treten zu jeder Zeit in Beziehung, ob wir wollen oder nicht. Wir existieren erst durch den Anderen, dies beginnt im Sehen und Zuhören. Die Intention ist, dabei zielgerichtet zu agieren, sie ergibt sich aus unserem Handlungsbedürfnis. Bereits im Mutterleib sind wir nachweislich zielgerichtet in unseren ersten Handlungen (siehe Fachbuch). Ohne Zielgerichtetheit arbeitet eine Gewohnheit gegen unsere Physiognomie. Der Atem und unser Blick zeigen zusammen die Möglichkeit zu einem Dialog. Nur der Erfolg des Dialoges zeigt unsere klare Absicht in dieser Beziehung an …
SEHEN UND KÖRPERRHYTHMUS
Die Art, wie wir hinschauen, wie wir Dinge ansehen, wirkt sich auf unsere Flexibilität im Dialog aus. Ist die Muskulatur in der vorderen Augenpartie entspannt, finden wir Abstand zu den Dingen und finden in die Sprache, bleiben konkret und sachlich. Zu starkes Fokussieren hingegen lässt uns schnell das eigent­liche Anliegen im gemeinsamen Austausch verlieren. Abstand ist wesentlich für Atem, Körperhaltung, Körper­rhythmus (siehe Artikel). Der Panoramablick ermöglicht uns, das große Ganze zu sehen, der weite Blick vergrößert unsere Körperregionen, auch den Sehapparat. Ich gewinne dadurch Präsenz, bin der wichtige Anfangspunkt im Dialog, das ICH …
SPRECHEN IST HANDELN
Jeder gesunde Mensch, der spricht, denkt, es gibt kein Sprechen ohne Denken und Handeln. (siehe Fachbuch). Unsere Körper­spannung, die Stimme und die Artikulation sind Ergebnisse unseres Denkens. Es gibt Zeiten, in denen uns dieses absichts­volle Auftreten aus unterschiedlichsten Gründen nicht gelingt. Wenn wir jedoch von unseren Absichten nicht wirklich überzeugt sind, wird das sofort hörbar, Gewohnheiten und Vorstellungen können die eigentliche Absicht verbergen, wir gestalten mit Argumenten, die nicht unserer eigentlichen Absicht entspringen. Bin ich präsent, beantworte ich die Situation. Das Gespräch wird damit authentisch und lebendiger …

Einzelstunden und Gruppenseminare, auch für interessierte Laien,
2-5 Tage à 6 Stunden, zu folgenden Themen:

* Soziale, kulturelle, politische Auftritte für Schauspieler-, Sänger-, Logopäden-, Lehrer-, Redakteur-, Mediensprecher-, Autoren-Innen.

* Repräsentanten und Vortragende zur Optimierung des öffentlichen Firmen- Auftritts, Argumentationstraining – Redeaufbau – Textarbeit.

Termine / Preise bitte unter Kontakt erfragen.